Nachdem ich die Linuxpartition am Macbook fast ausschliesslich für Tests verwende, habe ich jetzt Ubuntu 7.10 “Gutsy Gibbon” Tribe4 installiert. Es lief fast alles auf anhieb. Die Tastatur war diesmal richtig und <> und ^° waren nicht vertauscht. Ausserdem wurde das Display mit 1280×800 gleich erkannt und eingestellt. Allerdings funktioniert in meiner Version die Madwifi-Module nicht. Ich habe die Module dann aus den Quellen nachgebaut, aber auch konnte ich die WLAN-Karte nicht aktivieren. Im Moment läuft das Update auf Tribe5 und ich hoffe, daß dann die Madwifi-Module funktionieren. Neue Funktionen Aufgefallen sind mir gleich am Anfang die neue Gnome 2.

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Bei der Installation des nativen Linux Clients bin ich heute gescheitert. Ich versuchte die Installation auf Ubuntu 7.04, allerdings steht in den Anforderungen (Mozilla 1.7.1) was ist damit gemeint? In den Ubuntu Reopositories war ich nicht fündig. Mal sehen, ob ich da noch was nachinstallieren kann. Auf jeden Fall bricht die Installation mit der Meldung ab, dass die Mozilla Version nicht verifiziert werden kann.

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Auf der Ubuntu Homepage ist eine Zertifizierung für Ubuntu Linux angekündigt worden. Als Vorbereitung für die Zertifizierung werden zwei Kurse à fünf Tage angeboten. Die ersten Kurse in Deutschland finden in Berlin und Münster statt. Die Zertifizierung basiert auf den LPI Prüfungen 101 und 102 und einem Ubuntu LPI 199 Test. Nähere Information zum Inhalt dieser Kurse findet man bei Ubuntu und dem LPI. Mich würde die Zertifizierung sehr interessieren, ich habe aber noch keine näheren Informationen zum Inhalt des LPI 199 gefunden. Die Prüfung 101 und 102 möchte ich demnächst absolvieren, ich übe bereits seit ein paar Wochen mit dem Buch LPIC-1 von Peer Heinlein.

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Jetzt bin ich endlich dazugekommen, den offiziellen Snapshot von Madwifi zu kompilieren und zu installieren. Die neue HAL, die auch die Atheros-Karten der intelbasierten Apple MacBooks enthält ist seit ein paar Wochen Teil der offiziellen Madwifi-ng-Sourcen. Die Installation war nicht weiter schwierig. Da ein neuer Kernel in Ubuntu Einzug gehalten hat, hier gleich mit den gerade aktuellen Kernelquellen. tar -xvzf madwifi-ng-r2471-20070617.tar.gz<br /> cd madwifi-ng-r2471-20070617<br /> sudo make KERNELPATH=/usr/src/linux-headers-2.6.20-16-generic/<br /> sudo make install<br /> Falls bereits eine Version der Madwifi-Module installiert ist, fragt das Install-Skript, was mit diesen Geschehen soll. Hier am Besten r für remove wählen. Ich denke es ist ein Neustart notwendig, damit das Modul richtig geladen wird.

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Ich habe heute mal Beryl am Macbook getestet, nachdem madwifi inzwischen stabil läuft. War an sich keine große Aktion, mit apt-get die nötigen Pakete nachinstalliert: sudo apt-get install beryl beryl-manager beryl-plugins beryl-settings beryl-ubuntu emerald heliodor und über Anwendungen – Systemwerkzeuge – Beryl Manager gestartet. Sieht out-of-the-box schon cool aus, aber nach ein paar zusätzlichen Einstellungen und einem neuen Emerald-Theme bin ich restlos überzeugt. Der Wechsel zwischen den Fenstern und der Beryl-Cube beim Desktop-Wechsel sehen spitzenmäßig aus. Die einfache Installation und die anschließende grafische Konfiguration haben mich restlos überzeugt. Beryl ist mein neuer Fenstermanager. Jetzt noch Eclipse installiert und den nächsten Programmierversuchen steht nichts mehr im Weg.

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