Skip to main content

Telepolis: Heimliche Onlinedurchsuchungen

·212 words·1 min
Table of Contents

TP: Der Staat als Einbrecher: Heimliche Online-Durchsuchungen sind möglich:

Der Staat als Einbrecher: Heimliche Online-Durchsuchungen sind möglich

Volker Birk 03.03.2007

Das Interesse des Staates, Telekommunikation von Kriminellen zur Aufklärung von schweren Straftaten überwachen zu können, ist legitim, auch im Rechtsstaat. Wenn Schwerverbrecher den Rechtsstaat ständig als Deckung für ihre Untaten missbrauchen, so möchte dieser sich irgendwann nicht mehr an der Nase herumführen lassen. Die Polizei möchte bei der Mafiabekämpfung und bei der Aufklärung von Straftaten von Extremisten nicht hilflos sein. Das ist sie aber auch ohne “Bundestrojaner” nicht.\[…\]

Sind wir wirklich schon so weit? Kann man in jeden Download über sogenannte Man-in-the-middle-Attacken Code einschleusen? Dies wird sicher ein Grund, Prüfsummen von Downloads zu überprüfen, allerdings gibt die Prüfsummen nicht jeder an, wenn er Dateien für Downloads zur Verfügung stellt.

Wie sieht es mit Systemupdates aus?
#

Ubuntu
#

Bei Ubuntu muss der Server vertrauenswürdig sein, von dem man seine Updates oder Installationspakete zieht, aber prüft die Software auch Prüfsummen? Apt-get arbeitet mit gpg-Schlüsseln und erkennt unsignierte Pakete, also meiner Meinung nach auch geänderte Pakete.

Ich denke das ist auch bei Debian so.

Mac OS und Windows
#

Bisher hab ich keine genauen Daten zur Sicherheit der Updatemechanismen von Windows und Mac OS gefunden. Sobald ich was finde, liefere ich die Info nach!

Christoph Stoettner
Author
Christoph Stoettner
I work at Vegard IT GmbH as a senior consultant, focusing on collaboration software, Kubernetes, security, and automation. I primarily work with HCL Connections, WebSphere Application Server, Kubernetes, Ansible, Terraform, and Linux. My daily work occasionally leads to technical talks and blog articles, which I share here more or less regularly.

Related