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Behördlicher Adresshandel

·176 words·1 min

Jetzt reicht es scheinbar nicht mehr, daß die Werbestrategen in Deutschland oder International unsere Spuren im Internet oder bei Einkäufen verfolgen, jetzt bekommen Sie auch noch Hilfe von den Behörden.

Es ist geplant, daß mit den neuen Personalausweisen auch der Zugriff auf unsere Daten vereinfacht wird.

Die Daten die viele von uns bei Amazon oder auf Payback (die Firmen seien hier beispielhaft bedacht) hinterlassen sind an sich freiwillig, wenn sich aber sicher nicht viele Teilnehmer im Klaren sind, welche tollen Profile über sie erstellt werden können.

Jetzt sollen angeblich auch Personalausweisdaten von der Bundesregierung verkauft werden. Es ist angeblich geplant, daß Firmen, die auf die Ausweisdaten zurückgreifen wollen (z.B. als Altersnachweis), Berechtigungsnachweise kaufen müssen. Dadurch sollen die höheren Kosten abgefangen werden.

  1. silicon.de

  2. de.internet.com

  3. archiv.chip.de

  4. kuppingercole.de

  5. zeit.de

Update:

Die Meldungen sind an sich nicht neu! Diese Nachrichten geistern seit min. einem Jahr durchs Netz. Aber so richtig widersprochen hat auch noch niemand. Die elektronische Melderegisterauskunft gibt es jetzt seit 1.1.07 und das reicht meiner Meinung nach auch schon.

Hier noch ein passender Artikel auf Telepolis / Heise.

Christoph Stoettner
Author
Christoph Stoettner
I work at Vegard IT GmbH as a senior consultant, focusing on collaboration software, Kubernetes, security, and automation. I primarily work with HCL Connections, WebSphere Application Server, Kubernetes, Ansible, Terraform, and Linux. My daily work occasionally leads to technical talks and blog articles, which I share here more or less regularly.

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