Welcome @stoeps.de, the blog of Christoph Stoettner

I work at Vegard IT GmbH as a senior consultant with a focus on collaboration software, Kubernetes, security and automation. I mainly deal with HCL Connections, WebSphere Application Server, Kubernetes, Ansible, Terraform and Linux.

Sometimes my daily work results in technical talks and blog articles, which you can follow here more or less regularly. You can find the presentations in the main menu under public speaking .

In my spare time I read a lot, test all kinds of technical software and gadgets and try to follow about 200 RSS feeds.
Here you can find a collection of them.

This is my private blog, all opinions are my own.

Christoph Stoettner
Aaron Burden: Fountain pen and a notebook
Eine neue Web2.0 Anwendung findet man auf Mindmeister.com . Ich habe mich für den Newsletter eingetragen und von den Programmierern einen Zugang zum PrivatBetaTest erhalten. Mindmeister ist eine wirklich schöne Anwendung, mit der sich flüssig arbeiten läßt und für ein paar Mind Maps zwischendurch gerade richtig ist. Die Im- und Exportfilter scheinen alle wichtigen Formate (Mindjet Mindmanager und Freemind ) zu unterstützen. Man kann natürlich auch Maps veröffentlichen und mit Freunden gleichzeitig bearbeiten. Hier ein Ausschnitt aus der Beispiel-Map.
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Aaron Burden: Fountain pen and a notebook
webthreads.de » Wenn der VI Editor von Microsoft wäre.. : Wenn der VI Editor von Microsoft wäre.. Dann würde er wie folgt aussehen: :-) SUPER! Das wäre wirklich die Überfunktion für meinen Lieblingseditor. Mr. Büroklammer für den VIM . Den normalen Vi bekommt ihr hier: Vim für Windows Vim für Mac OS
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Aaron Burden: Fountain pen and a notebook
heise online – Knoppix 5.2 mit Virtualisierung und 3D-Desktop : Wie schon in den vergangenen Jahren erscheint auch zur CeBIT 2007 eine neue Version des Linux-Live-Systems Knoppix. Zu den Neuerungen in Knoppix 5.2 gehört der 3D-Desktop Beryl, den man mit dem Bootparameter 3d startet, und die Integration von sechs verschiedenen Virtualisierungslösungen von Qemu und Virtualbox über Xen und die neuen Kernel-basierten virtuellen Maschinen (KVM) bis zu OpenVZ und VServer. Cool, endlich eine neue Knoppix Compilation! Und mit diesem Inhalt natürlich hochinteressant. Endlich kann man ohne Eingriffe am Rechner vornehmen zu müssen Beryl und Virtualisierung testen. Außerdem ist ein neuer Installer enthalten.
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Aaron Burden: Fountain pen and a notebook
Gen-Mais: Ratten zeigen Schäden an Leber und Nieren – Greenpeace, Presseerklärungen zum Thema Gentechnik : […]Es gibt erhebliche Mängel in der statistischen Auswertung der Studie, wie sie von Monsanto vorgelegt wurde, sagt Gilles-Eric Séralini von der Universität in Caen, der das französische Wissenschaftler-Team CRIIGEN leitet. Neben den Schäden an Leber und Nieren wurden auch die Gewichtsveränderungen der Tiere nicht ausreichend untersucht. Weitere wichtige Daten, beispielsweise über Veränderungen des Urins der Tiere, ließ Monsanto unter den Tisch fallen.[…] Hier wird eine wirklich interessante französchische Studie zum Gen-Mais MON863 von Monsanto vorgelegt. In ihr wurden Schäden an Ratten nachgewiesen, die mit dem gentechnisch veränderten Mais gefüttert wurden.
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Aaron Burden: Fountain pen and a notebook
heise Security – News – Technische Optionen für die Online-Durchsuchung : Datenschützer schlagen Alarm: Die von Politikern und anderen geforderten Online-Durchsuchungen könnten Kollateralschäden bei der allgemeinen Computersicherheit produzieren[…] Grins, da ist dann wohl jemand aufgewacht und macht sich Gedanken was das für die Sicherheit der Rechner bedeuten könnte. Es geht aber denke ich nicht nur darum, dass sich die Strafverfolger auf eine Stufe mit Kriminellen stellen, wenn sie die Sicherheitsfunktionen von Betriebssystemen oder Sicherheitssoftware umgehen, sondern sie werden auch noch zusätzlich Sicherheitslöcher aufreissen, da sie ja für zukünftige Durchsuchungen Backdoors oder Trojaner hinterlassen werden und diese auch wieder Sicherheitslücken aufweisen werden.
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Aaron Burden: Fountain pen and a notebook
heise online – Bürgerrechtler gegen siebentägige Speicherung von Verbindungsdaten : Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kritisiert in einem offenen Brief die Entscheidung des Bundesdatenschutzbeauftragten Peter Schaar, einer einwöchigen Vorhaltung von Verbindungsdaten durch die T-Com zuzustimmen. Es wurde wirklich Zeit, daß mal eine größere Interessengruppe gegen diesen Blödsinn wiederspricht. Es kann einfach nicht sein, daß sämtliche deutschen Provider gegen die Rechtssprechung des Landgerichts Darmstadt und Bestätigung des BGH arbeiten. Bis vor kurzem wurden die Daten noch vier Wochen vorgehalten, die Änderung kommt nicht von einem Einlenken der Provider , sondern geschieht aus reinem Platzmangel oder aus Angst, noch mehr Auskünfte wegen Urheberrechtsverletzungen geben zu müssen !
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